22/05/2019
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Ein Passstück

ein performativer Abend mit Werken und Texten von und zu Franz West

Premiere am 22.5.2019

Einlass: 19 Uhr

Vorstellungsbeginn: 19.30 Uhr

Ausstellungsort: 

BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Pra­ter­stras­se 42 / 1 / 3
A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung: weltausstellung@artfoundation.at

Plakat: Crystin Moritz
Plakat: Crystin Moritz

 

Büro Weltausstellung lädt herzlich ein zu
 

EIN PASSSTÜCK
ein performativer Abend mit Werken und Texten von und zu Franz West

Premiere am 22.5.2019
Einlass: 19 Uhr
Vorstellungsbeginn: 19.30 Uhr
 

"..bei mir ist einerseits die Berührbarkeit der Arbeiten und andererseits die Suche zwischen Muse und Muße - und das ist die Frechheit - relevant." Interview Franz West und Stefan Bidner, Wien, 1993
 

Ausstellung / Ausstattung: Franz West
2 Passstücke, ca. Ende 1970
1 Skulptur, (Pappmaché), ca. 1988
1 Quasimodo, 2010
1 Farbstudie Rosa, 2008
8 Bazooka, 2012 
2 Videos


Besetzung / Ensemble:
Franz West: Mavie Hörbiger
Reinhard Priessnitz: Konrad Prissnitz
Freddie: Freddie Jelinek
Bazooka Performer: Amer Abbas
Quasimodo Performerin: Susi Geiger
Farbstudie Rosa Performer: Stefan Bidner
 

Regieteam:
Regie: Stefan Bidner (Stevie Weekend)
Regieassistenz: Susi Geiger
Ausstattung: Franz West
Licht: Marcus Geiger, Franz West
Musik: Freddie Jelinek (Live), Philipp Quehenberger (Vinyl)
Produktion: Farbstudie Rosa: Georg Egger
Video: Edith Bergmann, Stefan Bidner, Marina Faust
Dokumentation: Crystin Moritz, Björn Segschneider

 

18/05–07/06/2019
GALERIE KUNSTBUERO

TRANSACTION

AINEX 02

Opening: Friday 17 May 2019, 7 pm

Ausstellungsort: 

KUNSTBUERO

Schadekgasse 6–8
A-1060 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Do 15.00–18:00 Uhr und nach Vereinbarung +43 699 15231349


Dealing with growth and transformation
 


works by

Toni Badrutt
Dorothee Diebold
Zoë Clare Miller


kunstbuero
Schadekgasse 6-8
1060 Vienna


AINEX is a collaborative artwork and independent artist run platform
by Xenia Lesniewski to work on the relationship between the world of art and finance.

www.AINEX.pro

In co­ope­ra­ti­on with Wie­ner Art Foun­da­ti­on.
 

14–24/05/2019
Wiener Art Foundation features

GLÜCKLICHE TAGE

von Samuel Beckett

Eine Produktion von THEATER.punkt

Termine: 14. 17. 18. 23. 24. Mai 2019, 20.30 Uhr

 

And if for some strange reason no further pains are possible, why then just close the eyes – she does so – and wait for the day to come – opens eyes – the happy day to come when flesh melts at so many degrees and the night of the moon has so many hundred hours. (Happy days)


Termine: 14. 17. 18. 23. 24. Mai 2019
Beginn jeweils: 20.30 Uhr
 

Aufführungsort: Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, 1010 Wien, Seilerstätte 7
 

Karten:
Abendkasse ab 19.30 Uhr und unter www.theaterpunkt.com/karten
Pressekarten: presse@theaterpunkt.com

 

 

Something Magical May Happen

Samuel Becketts Todestag jährt sich heuer zum 30. Mal. Vor einem halben Jahrhundert wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Der feierlichen Preisverleihung 1969 in Stockholm blieb er fern wie Jahrzehnte nach ihm Elfriede Jelinek. Beckett spricht durch seine Werke und fordert das Theater heraus bis in die Gegenwart. Er hat es in der Abstraktion auf die Spitze getrieben und es so konsequent wie kaum ein anderer nach ihm von der Last befreit, die Welt zu bebildern, Geschichten zu erzählen oder gesicherte Bedeutungen davon zu vermitteln, wovon die Rede ist. Sätze werden zu Fragmenten, Worte und Bedeutungen gehen keine stabilen Verhältnisse mehr ein. Sie öffnen vielmehr ein ganzes Spektrum von Welt-Möglichkeiten.

Für Schauspieler*innen bedeuten Becketts Reduktion aufs Einfachste zugleich das Schwerste. „Please don’t act!“ – findet sich als Eintrag in seinen eigenen Regiebüchern. Wenn man den Worten erlaubt, durch den Körper wie durch ein Gefäß hindurch zu atmen, so beschrieb Billie Withelaw, die 1979 in Becketts Inszenierung von „Glückliche Tage“ die Winnie spielte, ihre Erfahrungen mit dem Dichter als Regisseur, „something magical may happen“.

Becketts Spiel sensibilisiert Zuschauer*innen und Zuhörer*innen bis heute für ihre jeweilige Gegenwart und deren Verwerfungen. Eine Schicht aus Staub und Verehrung, die ein halbes Jahrhundert Rezeptionsgeschichte über diese Texte gelegt haben, kann getrost gelüftet werden. Die Arbeit mit „Glückliche Tage“ wird zur Untersuchung dessen, was von der Moderne noch übrig ist und welche Horizonte die Kunst in ihr der Zukunft vorauswirft.

Die Regisseurin Sabine Mitterecker verlegt ihre Bestandsaufnahme mit Alexandra Sommerfeld und Günter Rainer vom Theater in die Kunstgalerie.

 

Eine Produktion von THEATER.punkt 
mit Alexandra Sommerfeld, Günter Rainer
Inszenierung Sabine Mitterecker
Klangregie Wolfgang Musil
Ausstattung Alexandra Pitz
Dramaturgie Uwe Mattheiß
Regieassistenz Julia Thym
Ausstattungsassistenz Veronika Harb
Produktion Tereza Kotyk
Artwork Eva Dranaz / 3007

 

„Sabine Mitterecker inszeniert zwischen Kunst von Hermann Nitsch Samuel Becketts „Glückliche Tage". Ein berührender Kraftakt des Optimismus.“ 
Michael Wurmitzer DER STANDARD

 

01–28/05/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Curved Arrows

ARTISTS_ Amalia Vekri, Alexandros Georgiou

Maria Georgoula, Zoe Giabouldaki

Dimitris Ioannou, Eleni Kamma

Nikos Kanarelis, Chrysanthi Koumianaki

Markela Kontaratou, Karolina Krasouli

Konstantinos Kotsis, Margarita Myrogianni

Theo Michael, Myrto Xanthopoulou

Nina Papaconstantinou, Tereza Papamichali

Georgia Sagri, George Stamatakis

Stefania Strouza, Evangelia Spiliopoulou

Alexandros Tzannis, Panos Tsagaris

Dimitris Foutris, Savvas Christodoulides

CURATOR_ Kostis Velonis

ASSISTANT CURATOR_ Faidra Vasileiadou

Opening: 30.04.2019

Ausstellungsort: 

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Praterstraße 42 / Hof 2

A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung +4368181939710
www.k-r-a-s.com

 

 

A curved arrow stresses its ambiguity through the symbolic difference of masculine and feminine design. The arrow is used here as a metaphor of the god Eros in Greek mythology, whose thin, long and pointed objects in our case do not hit their targets. An arrow that always misses reminds us that the imaginary demands are by definition, unsatisfiable and that the original desire is sustained by its lack.

This exhibition is the continuation of a recent show (Stopping Point, 2018) based on a poem by Antoine Tudal, which describes the difficulty of love through the acoustic and verbal similarity of “love” (l’amour) and “wall” (le mur) in French. The“love-wall” (l’a-mur) in the second part of this visual research is titled as “Curved arrows”.

 

30/04/2019
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

FINISSAGE

Augmented

Personality

mit LIVE-ACTS:

8pm: Michael Fischer

9pm: DJ Polylux (60s/Berlin)

Finissage: 30.4.2019, 7pm

Ausstellungsort: 

BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Pra­ter­stras­se 42 / 1 / 3
A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung: weltausstellung@artfoundation.at

 

29/03–18/04/2019
GALERIE KUNSTBUERO

Phantomic

AINEX 01

Opening: Friday 29.3.2019, 7 pm

Ausstellungsort: 

KUNSTBUERO

Schadekgasse 6–8
A-1060 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Do 15.00–18:00 Uhr und nach Vereinbarung +43 699 15231349

 

Fake cum is everywhere.

Same same but dif­fe­rent. 

On the financial forces inspiring a new narrative of progress

 


works by 

CLUB FORTUNA
Charlotte Klobassa
Arts of the Working Class

 

kunstbuero
Schadekgasse 6-8
1060 Wien
 

AINEX is a collaborative artwork and independent artist run platform by Xenia Lesniewski to work on the relationship between the world of art and finance.

www.AINEX.pro

In cooperation with Wiener Art Foundation.
 

Video by Xenia Lesniewski:

FileAINEX _PHANTOMIC_AUTO.m4v

 

21/03–30/04/2019
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

AUGMENTED

PERSONALITY

mit Fotoarbeiten von:

Kerstin von Gabain, Martin Grandits, Günter Brus, Axel Hoedt, Elke Silvia Krystufek, Crystin Moritz, Michaela Moscouw, Johann Neumeister Rita Nowak, Arnulf Rainer, Rudolf Schwarzkogler, Sophie Thun, Erwin Wurm

Verlängert bis: 30.04.2019 (Finissage)

Eröffnung: 21.3.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

BÜRO WELT­AUS­STEL­LUNG

Praterstrasse 42 / Stie­ge 1 / Mez­za­nin
A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Di–Fr 14.00–18.00 Uhr & nach Vereinbarung: weltausstellung@artfoundation.at

Ausstellungsplakat
Ausstellungsplakat


AUGMENTED PERSONALITY
Maskierte, Verhüllte oder skurril entrückte Personen stehen im Zentrum der Fotoausstellung AUGMENTED PERSONALITY. Ist die Wahrheit für das Auge gemacht? Erfasst man die vermeintliche Realität, enthüllt sie sich doch erst im Verborgenen. Die Maske als Projektion eigener Wünsche oder Versteck der Nonkonformität. Verzerrte Handlungen, eingefroren in Millionen von Bildpunkten, lassen den Betrachter in eine Realitätsverschiebung eintauchen, erweitern die Fantasie und starre Bilder werden zu bewegten Denkfiguren.
Kuratiert von: Stefan Bidner und Crystin Moritz
 

22/03–18/04/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

21 +

Linda Bilda
, Julien Bismuth

Kerstin von Gabain, Marcus Geiger

Trixi Groiss, Gerhard Gutenberger

Heike Kelter, H.F. Müller

Olaf Metzel, Ulrich Strothjohann

Kuratiert von Axel Huber

Verlängert bis: 18.04.2019 (Finissage)

Eröffnung: 21.3.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Praterstraße 42 / Hof 2

A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung +4368181939710
www.k-r-a-s.com

Ausstellungsplakat 21 + von Marcus Geiger
Ausstellungsplakat 21 + von Marcus Geiger

 

Chapeau! 
Ab 21.3.2019 präsentiert der KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ eine von Axel Huber kuratierte Ausstellung. Der von ihm ausgegebene Ausstellungstext ist ein
Poem von Julien Bismuth:

noting

noting

noting

noting

noting

noting

nothing

 

22/03–18/04/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

INNER DELAY.YXXX

Claudia Schumann & Milan Mladenovic

Kuratiert von Lukas Willmann

Eröffnung: Donnerstag 21.3.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ / Garage

Pra­ter­stra­ße 42 / Hof 2
A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 15.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung

Foto: Claudia Schumann
Foto: Claudia Schumann

 

INNER DELAY.YXXX
thematisiert veränderungen am menschlichen wie sozialen körper durch theorien, technologien und politische debatten unterschiedlicher geschwindigkeit und radikalität.
die installation milan mladenovics inszeniert den extraspace als gesamtraum mittels einzelbilder. mladenovic orientiert sich in seiner arbeit an naturgesetzen bzw machtsymbolen technologischer hilfsmittel. grossflächige wandcollagen, mehrschichtig verklebt und minutiös verlegt, schaffen neue denkräume.

der raum beherbergt einen stahlkörper von claudia schumann, der an seiner innenseite bildträger bzw projektionsfläche fotografischen materials des menschlichen körper zwischen erinnerung und entwurf ist. schumann interessiert sich für psychische wie somatische funktionsweisen und den menschlichen körper zwischen hinfälligkeit und widerständigkeit. stahlkonstruktionen erweitern die photographie ins räumliche.

 

22/02–16/03/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

I AM NOT Sisyphos

im psychosozialen Spiegel der Selbstoptimierung

mit Werken von: Ronald Zechner, Anton Herzl und Heiri Häflinger

zur Ausstellung spricht: Herbert Lachmayer

Eröffnung: Donnerstag 21.2.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Praterstraße 42 / Hof 2

A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung +4368181939710
www.k-r-a-s.com

Cover Einladungskarte der Ausstellung
Cover Einladungskarte der Ausstellung

 

„I AM NOT Sisyphos im psychosozialen Spiegel der Selbstoptimierung“

Mit dem Zuruf „I AM NOT“ und dem programmatischen Nachsatz „Sisyphos im psychosozialen Spiegel der Selbstoptimierung“ laden die Künstler Heiri Häfliger, Anton Herzl und Ronald Zechner zur Ausstellung im Kunstraum am Schauplatz ein.
Zur Konfrontation mit sich selbst und mit unserer, umfassend nach Selbstoptimierung verlangenden Leistungsgesellschaft, mag die Ausstellung mit dem kritischen Blick auf Albert Camus' Version eines „glücklichen“ Sisyphos verstanden werden.
Das Tapeten-Motiv auf der Einladungskarte versteht sich als Hommage auf das Ausstellungsformat „Staging Knowledge“ von Herbert Lachmayer.
Insgesamt gerät diese 3er–Ausstellung nicht zur Illustration ihres Titels, vielmehr folgt sie einem exemplarischen Kunstverständnis, das im Medium gesellschaftlicher Subversion durch Kunst dem Publikum individuelle Freiräume zu eröffnen sucht. Der kritische Gedanke einer Resistenz der Kunst gegenüber den affirmativen Vorurteilen zeitgeistiger Geschmacks–Klischees mag als Referenz gegenüber dem geheimen Fokus dieser Trias, personifiziert im Künstler Franz West, verstanden werden.

 


PLURISAGE: Donnerstag 14.3.2019, 19 Uhr
Es spricht: Herbert Lachmayer
LIVE: am Kontrabass Mathias Krispin Bucher und am E-Board Anton Herzl

 

12/02–30/03/2019
Wiener Art Foundation features

GEGENWARTSBILD  

Jürgen Bauer 

Ausstellungsort: 

FUTUREGARDEN

Schadekgasse 6, 1060 Wien

Öffnungszeiten: 

Montag – Donnerstag 18.00–02.00 Uhr
Freitag und Samstag  18.00–04.00 Uhr

Jürgen Bauer, House (Deconstruction), 2018, Acryl auf Leinwand, je 100 × 70 cm
Jürgen Bauer, House (Deconstruction), 2018, Acryl auf Leinwand, je 100 × 70 cm

 

Jürgen Bauer (* 1969) lebt und arbeitet in Wien.
 
In seiner neuen Serie „House“ widmet sich der Künstler Jürgen Bauer dem Thema Architektur und ihrer bekanntesten Ausprägung – dem Haus. Vor dem Hintergrund bestehender Klischees über das „Haus“, variiert er dessen assoziationsreiche Form: vom stark reduzierten, auf eine simple Grundform gebrachten Objekt bis zur vielfachen Multiplikation. Die gezielt gesetzten Freiräume und mehrfach deutbaren Perspektiven laden ein sich selbst für die eine oder andere Sichtweise zu entscheiden.
 
 
Selected Exhibitions:
>> MAK Museum of Applied Arts, Vienna
>> Dutch Electronic Art Festival, Rotterdam
>> OSME Gallery, Vienna
>> Innsbruck International Biennal of the Arts
>> Instant-edition/modulart Gallery, Vienna
>> Parallel Vienna 2017
>> Schreygasse Project Space, Vienna
>> ORF Kunstraum Radio, Vienna, 
>> Stadtgalerie Schwaz
 
http://www.juergenbauer.net

 

30/11/2018–08/03/2019
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

SALONBEUSCHEL

Eröffnung: Freitag 30.11.2018, 20 Uhr

Ausstellungsort: 

BÜRO WELT­AUS­STEL­LUNG

Praterstrasse 42 / Stie­ge 1 / Mez­za­nin
A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Di–Fr 14.00–18.00 Uhr & nach Vereinbarung: weltausstellung@artfoundation.at


mit Werken von:
Albert Mayr, Alex Ruthner, Andy Hope, Begi Guggenheim, Björn Segschneider,
Christian Eisenberger, Constantin Luser, Corinne L. Rusch, Crystin Moritz,
Dagmar Kestner, Elfie Semotan, Erwin Wurm, Franz West, Hans Schabus,
Hermann Nitsch, Herwig Weiser, Irina Gavrich, Johann Neumeister,
Josip Novosel, Julia Rublow, Katherina Olschbaur, Kerstin von Gabain,
Marcus Geiger, Mario Grubisic, Martin Grandits, Michi Lukas,
Norbert Brunner Lienz, Oswald Oberhuber, Panos Papadopoulos,
Parastu, Rade Petrasevic, Sofia Stevi, Sophie Gogl, Thomas Feuerstein u.a.m.

 

 

31/01/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

FINISSAGE & BOOK PRESENTATION

"CHI­CA­GO VO­LU­ME 2"

MA­RIE REI­CHEL & TOM STREIT

Donnerstag: 31.1.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstrasse 42 / Hof 2 rechts

Öffnungszeiten: 

Während der performances

und nach Vereinbarung +43 681 81939710

Installationsansicht, "CHI­CA­GO VO­LU­ME 2", Kunstraum am Schauplatz, 2018, Foto: Corinne Rusch
Installationsansicht, "CHI­CA­GO VO­LU­ME 2", Kunstraum am Schauplatz, 2018, Foto: Corinne Rusch


We are pleased to announce the launch of an artist’s book, produced by Marie Reichel within the context of  the exhibition. The book “The Other One” is comprised of a collection and recombination of drawings and film stills produced in Chicago and during her journey through the Mid West, USA. You are very welcome to get one copy out of the limited edition of 100 copies at our closing event.

Bibliographic information
Marie Reichel: The Other One (Vienna, 2019)
handmade, silkscreened softcover, 16 pages, 148 × 210 mm
€ 18,00
 

30/11/2018–31/01/2019
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

"Chicago Volume 2"

MARIE REICHEL

TOM STREIT

Eröffnung: Donnerstag, 29.11.2018, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Praterstraße 42 / Hof 2

A-1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung +4368181939710
www.k-r-a-s.com

First as a tragedy than as a farce. Decoration. Fiction, Truth, Reality.
It depends on the perspective. Somebody fought for it. A group of
people. An association. There had been different views.

Many different views. Nowadays they come for the frieze. Beethoven.
But I prefer Wagner. The connection is not only physically, it is what
happens before and after, it is what happens in your head, too. It is hard
to explain.

A carpet. Taken from another time, another land. Stored in our museum.
Our museum? A place to remember the achievements of culture. Our
culture? Only traces are visible. I leave the place with a vague feeling.

One can sit on one or lie on one or stand on one or one can be in one,
too. It’s the thing one is looking at or, sitting on, or lying on or standing
on or one is wearing, too. It’s the thing one can be thinking of.

Do not think! At a place. At a given time. A present. A gift. Something
to remember. A feeling. Wishful thinking and illusion. Verdrängung and
neurosis. Hidden from the world. A secret. Curiosity. A white box. With
arms and legs like lingering plants.

Sometimes one wants it to be somewhere but it doesn’t want to be
there — then it’s not there. Sometimes it is the other way around.
And sometimes like mostly the both of them agree then there’s the
connection. Sometimes it looks like a table, sometimes it looks like a
bed. Sometimes it’s both, sometimes it’s neither nor. Two people shake hands.

A deal is sealed? A ritual? The public is involved. Anderson called it
Imagined. Imagined communities. The invisible hand persists. A poetic
fixed form. Contingency, hegemony, universality. A Performance.

I still like the quote of an American writer: There seemed to be three
choices. To give up trying to love anyone, to stop being selfish, or to learn
to love a person while continuing to be selfish. For me, it fits in anytime in
any situation.

Chicago. Vienna. Wien darf nicht Chicago werden. The resistible rise of
Arturo Ui. A school drama. We had been forced to read it. Now I stand at
the opposite. The lake is so vast it seems like an ocean.

The city is not visible anymore. There are no steel plants left, no coal is
fired. The trees are gone as well. Only caravan parks and hideouts. It’s
not shrimps.

Of course not. It’s what was left behind. The remaining, the rest is
remained lying and what remains is fragments which lie (gracefully) on
the shelf. Two catch fresh air, outside. Break. Vis-á-vis, towards, at once.
Apart, a rendezvous-sans-table. Touch me, you. But not offensively.

 

16/11/2018–17/01/2019
Wiener Art Foundation features

Suse Krawagna

"deviations"

O&O Depot, Berlin

16.11.2018–17.01.2019

O&O Depot
Ortner & Ortner, Baukunst
Leibnizstraße 60
10629 Berlin