05–26/04/2017
BÜRO WELTAUSSTELLUNG
GALERIE KUNSTBUERO

WAF goes ATHENS

"moi non-moi" oder "Eulen nach Athen tragen / Carrying Owls to Athens"

Opening, Wednesday 5 April 2017, 19:00H

Ausstellungsort: 

77B Kallirrois, 11745 Athens, Greece

Öffnungszeiten: 

Thursday – Sunday 12.00–19:00H
 


 

SAVE THE DATE

WIENER ART FOUNDATION goes ATHENS

"moi non-moi" or "Eulen nach Athen tragen / Carrying Owls to Athens"
curated by Amer Abbas and Stefan Bidner


OPENING:
Wednesday, 5 April 2017, 19:00h


DURATION:
6 April to 26 April 2017


ARTIST LIST: 
Irini Athanassakis, Cäcilia Brown, Thomas Feuerstein, Andreas Fogarasi, Marcus Geiger, Sophie Gogl, Franz Graf, Martin Grandits, Begi Guggenheim, Ilse Haider, Julia Haller, Stelios Karamanolis, Victor Lizana, Anastasios Logothetis, Michael Lukas, Marco Lulic, Constantin Luser, Birgit Megerle, Albert Mayr, Christoph Meier, Johann Neumeister, Katherina Olschbaur, Panos Papadopoulos, Natasha Papadopoulou, Parastu, Rade Petrasevic, Christian Rosa, Alex Ruthner, Hans Schabus, Toni Schmale, Björn Segschneider, Nino Stelzl, Sofia Stevi, Stefania Strouza, Philipp Timischl, Jannis Varelas, Kerstin von Gabain, Astrid Wagner, Franz West, Erwin Wurm, ea.

With the support of: Austrian Federal Chancellery and City of Vienna

 

10/03–15/04/2017
GALERIE KUNSTBUERO

Walter Vopava

Eröffnung, Freitag 10. März 2017, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung
+43 699 15231349

Walter Vopava, o.T., 2017, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm
Walter Vopava, o.T., 2017, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm

 

Wiener Art Foundation features

 

Walter Vopava

 

Galerie kunstbuero und Alexandra Grubeck Art Consulting laden im Rahmen der Ausstellungsreihe "moi non-moi" 2017 herzlich zur Eröffnung der Ausstellung, am Freitag, den 10. März 2017, um 19:00 Uhr ein. 

 

„No lines or imaginings, no shapes or composings or representings, no visions or sensations or impulses, no symbols or signs or impastos, no decoratings or colorings or picturings, no pleasures or pains, no accidents or ready-mades, no things, no ideas, no realtions, no attributes, no qualities – nothing that is of the essence.“ (Ad Reinhard, Art as Art)

 

Die Malerei und die Skulptur

 

Die Malerei im Werk von Walter Vopava hat sich niemals dazu hinreißen lassen als Produkt einer Idee einer "gesellschaftlichen Kultur" zu existieren. Sie stellt sich kompromisslos und fern aller Verständnisse gegen die Kultur der Medien sowie die Unterwerfung eines sich dienenden Konstrukts, welche die Diskurse der Kunstvermittlung bis heute bestimmen. Vopavas Malerei verweist einzig und allein auf ihre eigene Konstitution, indem sie mit einer reduzierten aber ausdrucksstarken Ökonomie, ohne mit der Existenz der Fläche zu kokettieren, der Farbe und des Erzählens umgeht. Das Bild in dem sich seine Malerei Raum schafft ist erkennbar als Folgeerscheinung der bereits von ihm getroffenen malerischen Bekenntnisse. Diese Radikalität hat einen Konsens: „Vopava ringt in seiner Arbeit mit dem Thema „Wirklichkeit/Wahrheit“. Er sucht nach einer malerischen Repräsentanz der Wahrheit. Er lässt hier - stärker als viele andere Maler - auch die Überlegung in seine Arbeit einfließen. Es handelt sich nicht um Intuition, gestisches Talent, o.ä., sondern die Überlegung, den Verführungen von Ästhetik, Effekt und persönlicher Befindlichkeit im Malprozess etwas entgegen zu halten. Er misstraut sich ein Stück weit selbst im Malprozess.“ (Andreas Wiesmüller). Seine malerische Handlung ist reduziert: Schwarz und Weiß sind die "Blöcke" seiner Malerei und eine thematisierte Farbe dazwischen. In der aktuellen Ausstellung ist dies "Magenta". Gerade in der Gegenwart sieht sich die Malerei umso mehr damit konfrontiert, die ausschreitende, unbedarfte Vergegenständlichung der Welt zugunsten eines "nichtmalerischen Denkens" zu desavouieren. 

Aus dem Inneren dieser Malerei, die zwei Dimensionen im Raumes trägt, entwickelt Vopava dreidimensionale Skulpturen. Pappe aus Handelskartonagen, die bereits bearbeitet sind, werden in Stücken flächenweise aufgeklebt und nach innen geschnitten. Dieser  dreidimensionale Malakt tritt in Bronze gegossen und schwarz patiniert oder als rohe, verkohlte Pappmodelle hervor. Die Skulpturen von Vopava betonen noch energischer die Kompromisslosigkeit seiner Anschauungsmalerei. 


(Amer Abbas & Lisa Marie Meier 2017)

 

 

Galerie kunstbuero
Schadekgasse 6
1020 Wien

02–16/03/2017
Wiener Art Foundation features

Eiko Gröschl

"Rolling dice on a corner"

Eröffnung: Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00 Uhr

Ausstellungsort: 

1020 Wien, Zirkusgasse 38

fAN Kunstverein

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung

 


Eiko Gröschl

"Rolling dice on a corner"
curated by Lisa Meier & Ute Burkhardt


Eröffnung 02.3.2017, 19.00 Uhr

 

Malerei der Suspense

Eiko Gröschls Werke berühren und erzeugen gleichzeitig eine innere Anspannung. Diese wird sich bei längerer Betrachtung nicht auflösen. Seine Bilder wirken melancholisch, still und geheimnisvoll (nach). Gröschls Werk lässt sich mit dem Begriff „Suspense“ fassen. Es ist die Erwartung auf das Auftreten eines dennoch unerwarteten Geschehnisses. Gröschl stößt allerdings einen Keil zwischen dem erzählerischen und unsichtbaren Konzept und befreit dadurch das dargestellte Bild von seiner Abbildung. Seine Motive sind schematisch reduziert und stellen gewöhnliche Alltagshandlungen und Szenerien dar. Dabei wiederholen sich die Sujets: eine Frau sitzend auf einer Bank, ein Mann mit Hund, eine Uhr, die fast sechs schlägt, ein auf dem See schwimmendes Ruderboot. Es sind Beobachtungen, die durch kleine Verschiebungen ins Absurde driften. Die dargestellten Menschen und Tiere wirken wie isolierte, selbstvergessene, verträumte Wesen, die Schauplätze wirklichkeitsfern. Die Konsequenz dieser Malerei entscheidet auch über die formalen und ästhetischen Ansätze, die auf viele Stilelemente der Avantgarden Expressionisten verweisen. Seine Sujets sind nicht Träger seiner malerischer Intention. Seine Vorstellungen sind von einer Stimmung gesteuert, deren Ausdruck sich in der Farbe findet. Mal dominieren dunkle und kräftige Farbtöne seine Bilder, die dick und flächig aufgetragen sind. Oder es sind helle Farben, die sich über die Leinwand streuen und Teile von ihr unbedeckt lassen, wodurch ein Schleiereffekt erzeugt wird, der sich sanft über die Szenen legt. Ohne Licht und Schatten wird das Surreale seiner Bilder betont. Diese naive Malweise, sowie die simple Raumaufteilung erzeugen Sympathie und Leichtigkeit. (Lisa-Marie Meier und Amer Abbas, 2017)

http://www.eikogroeschl.net/
http://www.fineartnetwork.net

 

20/01–27/02/2017
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Constantin Luser

"Symetron"

Finissage: Montag 27.02.2017, 19:00 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, 1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Vereinbarung

 

Ausstellungsplakat Constantin Luser
Ausstellungsplakat Constantin Luser

Wir laden herzlich zur Finissage der Ausstellung ein:

CONSTANTIN LUSER
"SYMETRON"

Constantin Luser zeigt seine neuesten Arbeiten im Rahmen der Serie "zeichnung/drawing" #7 im Büro Weltausstellung.  

In seiner Ausstellung "SYMETRON" präsentiert Constantin Luser neue vielschichtige Zeichnungen auf Spiegel und Glas gemeinsam mit beweglichen Raumzeichnungen aus Draht. Die filigran gezeichneten Linien kommunizieren, spiegeln und vervielfältigen sich und schaffen so dichte Bild- und Formengeflechte, die atmosphärisch im Raum schweben.

16–28/02/2017
Wiener Art Foundation features

ANNA PAUL

"CARTA"

Eröffnung: Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00 Uhr

Ausstellungsort: 

1020 Wien, Zirkusgasse 38

fAN Kunstverein

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung

 


 

Anna Paul

"Carta"

curated by Antje Prisker & Ute Burkhardt-Bodenwinkler

 

Eröffnung 16.2.2017, 19.00 Uhr

Dauer 16.2.2017 – 28.2.2017

 

Schon der Gedanke, dass ein Zufall am Anfang vieler Sammlungen steht, gibt einem ein gutes Gefühl. Wo Kenntnisse über Sammelgebiete und Gegenstände steigen, spricht man von einer Sammlung, denn Sammeln im Gegensatz zum Anhäufen bedeutet auswählen. Populäre Sammelgebiete sind unter anderem historische Aktien und Wertpapiere, Ansichtskarten, Anstecknadeln, Antiquitäten, Aufkleber, Autogrammkarten und viele mehr. Ich sammle Papier, sammle das Wissen und die Geschichte, die es erzählt.

Die Idee zu „Carta“ steht am Anfang dieser Sammlung, die Idee aus den gesammelten Papieren ein blindes Buch mit verlaufenden Grammaturen zu machen. Speziell dafür suche ich seit langem rein weiße ungestrichene Papierbögen verschiedener Grammatur. Das Objekt ist nicht viel mehr als ein Block Papier, ein Musterbuch von Sorten die zu ihrem Ende gekommen sind. Die sich nun als Zeugen der Betriebe, die sie produzierten, zusammen finden.

Anna Paul, Februar 2017

 

 

fAN Kunstverein
Zir­kus­gas­se 38 
1020 Wien

www.fineartnetwork.net
www.annapaul.at

 

 

31/01–12/02/2017
GALERIE KUNSTBUERO

CHRISTOPH MEIER

MMMMMM

Eröffnung: 31. Januar 2017, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

nach Vereinbarung
+43 699 15231349

 



Ausstellungsreihe #01
"moi non-moi"


„I hope that my painting has the impact of giving someone, as it did me, the feeling of his own totality, of his own separateness, of his own individuality.“ (Barnett Newman)
„The simplicity of the subject lies beyond the struggle that tear it apart and that, within man, set the „I“ [moi] against the 'non-I' [non-moi]. These struggles do not break up the unity of the ‚I', which – when purified of all that is not authentically human in it – is given to peace with itself, completes itself, closes an ans rests upon itself.“ (Emmanuel Levinas)


Nach Levinas ist das Kunstwerk ein Event, welches im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Es erschöpft sich nicht nur im Auskundschaften der Korrelation von Subjekt und Objekt. Im Gegenteil, es entzieht es sich dieser Vorstellung total. Das Kunstwerk exponiert sich vollkommen, um das spezielle Ereignis des Selbst und des Anderen einmal mehr aus dem Vorhandenen bzw. Überkommenen zu entreissen. In dieser Hinsicht versteht sich das Kunstwerk als ein Event zwischen dem "Ich" moi und dem „Anderen" non-moi.Dieses Verhältnis spielt sich, im selben Maße, auch unter den Kunstwerken ab. Eine Endlosschleife mit vielen Bahnen und Bedeutungen. Das „Ich" moi ist vielleicht endlich und  der „Andere" non-moi mag es auch sein, dennoch scheint es, dass wir in diesem Event zu recht keine andere Wahl haben. Die formale Kontingente, die das Innere und Äußere des Kunstwerkes überhaupt ausmachen, sind nicht festgelegt aber als Erscheinung verbindlich.  


Die Ausstellungsreihe „moi non-moi“, welche im kunstbuero als Projekt der Wiener Art Foundation geplant ist, stellt sich der Aufgabe, dieses Event als Ausstellungsformat zu verfolgen. 
 

31/01–24/02/2017
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

SCHMELZ BERG WERK

MORITZ M. POLANSKY

Eröffnung: Dienstag 31. Januar 2017, 17 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstrasse 42 / Hof 2 rechts

Öffnungszeiten: 

Während der performances

und nach Vereinbarung +43 681 81939710

 


 

schmelz berg werk

moritz m. polansky

 

transforming sculptures & sound performance 

 

opening 31/01/2017   17 Uhr

 

17:17 - 31/01   Tobi Binär

18:18 - 10/02   Paul Chivers (RAMJAC/UK)

19:19 - 17/02   Nino Stelzl

20:20 - 24/02   Michael Strohmann

 

closing 24/02/2106   24 Uhr

 

 

10/01/2017
Wiener Art Foundation features

"SCHRILLE SIRENE"

Gegenwartsbild

Mahdieh Bayat

Dienstag, 10. Januar 2017

Ausstellungsort: 

Futuregarden, Schadekgasse 6, 1060 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00 – 02.00

Fr - Sa 18.00 - 04.00

So 19.00 - 02.00

Mahdieh Bayat, "Schrille Sirene", 2006
Mahdieh Bayat, "Schrille Sirene", 2006